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Ein wenig betroffen starrte sie auf ihre Hände. Wer hätte gedacht, dass es einmal soweit kommen würde mit ihr.

Es stimmte, dass sie sich immer für was besseres gehalten hatte, aber jetzt, nachdem sie dass getan hatte, war sie nicht mehr wert als eine tote Fliege auf der Windschutzscheibe.

Nein, sie war noch nicht einmal soviel wert. Wie tief war sie nur gesunken. Sie schüttelte den Kopf und versuchte die wirren Gedanken aus ihrem Kopf zu verdrängen.

Manchmal gelang es ihr auch. Ihr dünnes Haar klebte ihr Strähnenweise an der Stirn fest und verdeckte das vertrocknete Blut an ihrem Kopf.

Tiefe Ränder verliefen unter ihren kranken Augen und vereinzelt waren kleine Falten zu sehen, die nicht von ihrem Alter stammten.

Ihre dürren Beinchen umschlang sie mit ihren sehnigen Armen, kauerte in einer Ecke und wibbte langsam vor und zurück. Eine graue Strähne zog sich durch ihr schwarzes Haar, eine Nachwirkung der schrecklichen Ereignisse.

Sie hob die Hand und fing an sich immer und immer wieder an die Schläfe zu schlagen. Sie kniff die Augen zusammen und horchte. Hätte man nicht das leichte Zucken in ihrem kleinen Finger gesehen, hätte man denken können, sie sei völlig erstarrt.

Dann verstummten die Stimmen plötzlich. Sie verdrehte ihre Augen und seufzte. Ruhe, endlich Ruhe. Sie stand auf.

Ihr langes filziges Haar fiel ihr über die Schulter. Das ganze Geschehen lag vor ihr. Zusammengequetscht in einen Raum.

Hier hatte ihre Zukunft begonnen und ihre Vergangenheit wurde beendet. Was dahinter liegen würde.

War ihr noch fremd, aber dort würde sie bald eine Routine finden. Weitere Stories Counter Counter Web De.

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Harald, ihr Stiefvater sah in ihr aber auch eine begehrenswerte Frau. Flucht am nächsten Morgen. Also schwänzte sie die Schule und fuhr per Anhalter ins nahe Hamburg.

Die Flucht vor dem Sex mit älteren Männern führte sie nach St. Der nette, flotte Typ mit dem schnellen Auto versprach ihr sich um sie zu kümmern.

Als Nadine merkte was hier ablief war es zu spät. Tränen des Schmerzes und der Scham hatte sie geweint als der flotte, nette Typ sie eingeritten hatte.

Gerade hatte Nadine ihren ersten Kunden befriedigt, Ekel stieg in ihr hoch. Dicke Tränen standen in ihren Augen.

Stefan Steinmetz am Keine Tablette mehr. Schwester Birgit hatte sehr resolut geklungen. Nadine wusste, dass sie keinen traumlosen Schlaf bekommen würde.

Glauben Sie mir. Sie sind doch schon fast erwachsen. Ihre Eltern sagten, Sie werden in zwei Monaten siebzehn.

Leise redete sie auf das weinenden Mädchen ein. Die leiernde Stimme schläferte Nadine ein. Wenn ich doch nur einmal wirklich richtig schlafen könnte!

Kommt ein missgebildetes Kind auf die Welt, gibt man es eben im Armenhaus ab. Wie konnte man ein neugeborenes Leben einfach so wegwerfen!

Nostromo Grünenthal betreibt auch heimlich ein Haus, in dem man Abtreibungen vornimmt. Es ist bei Todesstrafe verboten, aber Nostromo stört das nicht.

Er hat hochgestellte Freunde. Sie trugen die Uniformen der königlichen Soldaten. Schön, dich zu sehen. Wie geht es dir? Als Martin und sein Kamerad erfuhren, was die zwei Frauen vorhatten, boten sie spontan an, sie zu begleiten.

Nadine und Margit nahmen das Angebot an. Zehn Minuten später standen sie vor einem wuchtigen schmucklosen Bau aus Sandstein. Nadine kratzte sich am Kopf.

Hatten sie nicht schon alles abgesucht? Waren sie denn nicht in allen Armenhäusern Halderstadts gewesen?

Sie schüttelte den Kopf. Da war irgendetwas in ihrem Kopf, aber sie konnte es nicht greifen. Sie traten ein. Nadine verschlug es die Sprache.

Noch nie hatte sie eine solche Ansammlung von alten und siechen Leuten gesehen. Bettler jeden Alters gab es hier und etliche Kinder.

Margit erklärte ihrer jungen Herrin, das die Menschen damit den Unterhalt des Armenhauses sicherten, merkte jedoch an, dass es ein offenes Geheimnis sei, dass viele der eingenommenen Gelder in den Taschen der Leiter der Armenhäuser landeten.

Margit fragte nach Lina. Ja, beschied man ihr, das kleine Mädchen mit den missgebildeten Armen sei in Armenhaus IV zuhause, wo es seinen Lebensunterhalt mit Stricken verdiente.

Sie sei aber seit Tagen verschwunden. Immerzu Schläge, Arbeit und nie genug zu Essen. Wer allein auf die Rationen des Armenhauses angewiesen ist, der verhungert.

Margit verstand den Wink. Sie griff in ihre Taschen und brachte ein Stück Brot zum Vorschein. Gierig fiel der alte Mann darüber her.

Sie hat geträumt, sie sei eine Prinzessin und dann lebte sie tatsächlich einige Tage im Schloss, weil eine gutherzige Frau sie bei sich aufgenommen hat.

Andere sagten, die hochgestellte Dame habe Lina hier im Haus geboren und sei danach gestorben. Dahlander stritt erst einmal rundheraus alles ab.

Er wisse von nichts. Lina sei als Säugling in die Säuglingslade gelegt worden und niemand wisse, wer ihre Mutter sei. Aber nachdem Martin und sein Kumpan ihn ein Weilchen mit ihren Schwertern gekitzelt hatten, wurde Dahlander plötzlich sehr gesprächig.

Aus einer fest verschlossenen Kiste brachte er eine kleine reich bestickte Tasche zum Vorschein. Es waren fünfzig Goldstücke darin, die ich in Verwahrung genommen habe Er begann zu schwitzen.

Wenn die kleine Lina erwachsen ist, hat sie ein schönes Geld zur Verfügung. Sie starb bei der Geburt. Ich musste mich verpflichten, nichts zu verraten.

Seht doch nach! In der Tasche befindet sich ein blaues Säckchen mit einer Haarlocke des Prinzen und ein Taschentuch, wie auch Gernot von Haldingen eines hat.

Es war ein Liebespfand. Lina das Kind von Gerlinde von Merwing! Das konnte nur eines bedeuten: Lina war Gernots Tochter!

Sie begann zu zittern. Die ganze Zeit hatten fremde Eindrücke ihr Sehfeld überlagert und es wurde immer stärker. Einmal sah sie alles durch Gernots Augen und sie fühlte Zorn.

Gernot wollte Lina finden, ja, aber nicht, um sie zu Nadine zurück zu bringen! Wir müssen uns beeilen! Wo liegt dieses Weberviertel?

Nadine verlor Gernots Blick. Stattdessen sah sie jetzt alles mit Linas Augen. Das kleine Mädchen rannte durch eine gebogene Gasse. Rechts duckten sich niedrige Häuschen an eine hohe Steinmauer.

Sie wusste, dass man sie suchte. Nadine beschleunigte ihren Lauf. Sie berichtete Margit keuchend von ihrer Vision. Die genagelten Stiefel der beiden Soldaten verursachten ein riesiges Getöse in den engen kopfsteingepflasterten Gassen.

Nun sah Nadine wieder alles durch Gernots Augen. Der Mann stürmte eine schmale Treppe hoch, gefolgt von seinen Soldaten. Oben auf der Krone der Stadtmauer stand er dem kleine Mädchen gegenüber, das sich ängstlich an die niedrige Brüstung drängte, die an dieser Stelle brüchig und schadhaft war.

Steinmetzwerkzeuge lagen umher. Die Arbeiter, die mit dem Ausbessern der Stadtmauer beschäftigt waren, machten Mittagspause.

Hast du verstanden? Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie fühlte die Angst des Kindes in ihren eigenen Eingeweiden wühlen. Wilder Zorn stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Bitte lasst mir dieses bisschen Glück! Nur dieses kleine bisschen! Ich werde nicht mehr im Schloss wohnen. Aber vielleicht darf ich manchmal an die Pforte kommen und Nadine nimmt mich ein bisschen in die Arme!

Nadine stürmte die Treppe hoch. Gernots Wut und Linas Angst und Verzweiflung tobten gemeinsam in ihrem Herzen und brachten sie schier um den Verstand.

Du verschwindest aus meinem Leben! Ich schneide dich raus! Sie sah, wie Lina nach hinten zurück wich, unaussprechliches Grauen in den Augen.

Einige lose Steine im Rücken des Kindes gaben nach, dann brach die gesamte Brüstung weg und das Mädchen stürzte in die Tiefe.

Sie warf sich zu Boden und starrte nach unten. Sieben Meter unter ihr lag Lina reglos am Boden.

Nadine sprang auf und rannte die Treppe hinunter, wobei sie Margit und die beiden Soldaten vor sich herscheuchte. Nadine rannte wie von Furien gehetzt.

Sie stürmte zum Stadttor hinaus, wandte sich nach links und erreichte Lina. Das Mädchen lag noch immer reglos.

Bitte nicht! Linas Augen waren geschlossen. Ein dünner Blutsfaden rann ihr aus dem Mundwinkel. Sanft streichelte sie über die Wange des Kindes.

Lina öffnete die Augen. Als sie Nadine sah, lächelte sie. Du bist gekommen! Sie spürte gebrochene Rippen unter ihren Händen, aber sie wusste, dass sie Lina damit nicht schadete.

Über den Zustand des Kindes machte sie sich keine Gedanken. Sie wusste, dass Lina im Sterben lag. Wenigstens wollte sie der Kleinen ein bisschen Nähe und Trost geben.

Eine wie mich will keiner! ICH will dich haben! Sie versuchte ihrer Stimme Festigkeit und Wärme zu geben, obwohl ihr die Tränen aus den Augen stürzten.

Wichtig ist nur der Mensch selbst! Seine Seele! Lina, ich habe dich lieb. Ich werde immer für dich da sein, egal wie du aussiehst und egal was du tust.

Hörst du mich, Lina? Glaubst du mir, dass ich dich lieb habe? So wie dich habe ich mir immer meine Mama vorgestellt. Jetzt habe ich keine Angst mehr, verlassen zu werden.

Nadine fühlte den Schmerz wie mit Messern durch ihr Herz schneiden. Um sie herum standen Margit, Gernot und die Soldaten. Gernot von Haldingen hielt noch immer sein Schwert in der rechten Hand.

Nadine küsste ein letztes mal das Gesicht von Lina, dann bettete sich den zerschmetterten kleinen Körper sanft auf dem Boden.

Langsam wie eine uralte Frau erhob sich Nadine. Sie sah Margit zurückweichen. Seht nur! Sie hat eine zweite graue Strähne im Haar!

Nichts, was um sie herum vorging, interessierte sie noch. Sie zog das kleine blaue Säckchen aus der Tasche, das sie Dahlander im Armenhaus abgenommen hatte.

Das hast du doch gesagt! Ich habs gehört! Sie griff sich mit beiden Händen an den Bauch. Das ist gut.

Lassen Sie alles heraus. Ruthmertens kam aus dem Nichts und dann erschien das Gesicht vor Nadine. Rundherum baute sich das Krankenzimmer auf.

Es wirkte, als ob ein Computer die einzelnen Komponenten Stück für Stück aus dem Internet herunter laden würde.

Vor ihr stand ein einfacher Stuhl. Schwester Birgit stand hinter ihm und schaute Nadine an, Mitleid in den Augen.

Nadine schluchzte laut auf. Für dich gabs doch nur deinen Porsche und deinen Schwanz! Mensch, ich war erst fünfzehn!!! Ich habe dich geliebt!

Und WIE! Wie hast du es fertig gebracht, mich in diese verdammte Klinik zu fahren? Du Schwein! Oh wie sie Gernot angehimmelt hatte!

Dann der Schock! Nadine war schwanger! Und Gernots eiskalte Entscheidung, in die Abtreibungsklinik hinter der holländischen Grenze zu fahren.

Dort hatte sie in einem Mülleimer die erbärmlichen Überreste eines abgetriebenen Säuglings gesehen. Der riesige Schock! Ihre unkoordinierte Flucht.

Daran wollte Nadine jetzt nicht denken. Nicht an IHN! Das war zuviel. Nicht die laufenden Videokameras und die Corny Müsliriegel!

Manchmal dachte sie, die Stimme wären von all den anderen Opfern gekommen, die vor ihr in dem entsetzlichen Keller gehaust hatten.

Dann wiederum schien ihr, als ob ER noch immer lebte, als Geist oder ähnliches. War ER im Schrank? Damit würde sie sich irgendwann später auseinander setzen müssen.

Noch hatte sie nicht die Kraft dazu. Nadine trocknete ihre Tränen. Ruthmertens ruhig. Keine Angst. Man hat die Videos gefunden. Hunderte Videos.

Sie waren nicht die einzige, Nadine, aber sie sind die einzige, die es überlebte, wenn auch knapp. Es war auf den letzten Drücker. Lange hätten Sie nicht mehr durchgehalten.

Es ist ein medizinisches Wunder, dass dem Baby nichts passiert ist. Ein prächtiges kleines Mädchen.

Möchten Sie ihre kleine Tochter sehen, Nadine. Eine tiefe Ruhe breitete sich in ihr aus. Schwester Birgit öffnete die Tür zu einem Nebenraum.

Sie kam mit eine Säugling auf dem Arm zurück. Eine blonde Frau in den Vierzigern begleitete sie. Sie hatte verkürzte Arme und nur drei Finger an ihren Händen.

Nadine setzte sich auf. Gerlinde Merwing kam zu ihr ans Bett und schloss Nadine in die Arme.

Gerlinde, die von allen Lina genannt wurde. Von Tante Gerlinde hatte sie auch erfahren, das alle Menschen ein Leben lang ein kleines Kind in ihrem Innern mit sich herumtragen.

Wenn dieses Kind verletzt worden war, dann konnte der Erwachsene sein Leben nicht richtig führen. Es war wichtig, zu diesem inneren Kind zu gehen und ihm zu erzählen, dass man immer für es da sein würde, dass man es lieben und niemals verlassen würde.

Und die Mittelalterstadt war Nadines Lieblingsfantasie gewesen, als sie noch jünger gewesen war.

Manchmal war sie dort eine Prinzessin. Dann wieder ein armes Bettelmädchen. Sie hatte ihn auf den unsichtbaren Bösewicht übertragen, der die Mittelalterstadt bedrohte.

Zusammen mit Kameradinnen hatte sie in so manchem selbstausgedachtem Spielfilm Nostromo das dämonische Handwerk gelegt. Nadine verstand, wieso sie sich vor allem in jene Scheinwelt zurück gezogen hatte: Dort war ihr alles vertraut.

Oft war Tante Lina als das kleine Mädchen auf dem Foto an ihrer Seite gewesen, wenn sie Nostromo mal wieder zur Schnecke machten und die Bürger der Stadt ihnen zujubelten.

Schwester Birgit legte den Säugling vorsichtig in Nadines Arme. Eine Welle von Zärtlichkeit überschwemmte Nadine. Was auch immer geschehen war, sie konnte es verarbeiten.

Sie hatte es geschafft, das Leben in sich zu retten über alle Qualen hinweg. Sie wusste, dass sie auch ihre angeschlagene Seele heilen konnte.

Eines Tages würde sie verstehen. Aber jetzt wollte sie nichts von Blut und Tod hören! Welt wieder öffnete, seufzte sie auf.

Sie stand in einer Gasse, als wäre sie hier schon immer gewesen. Vielleicht bin ich das auch?? Eine Kutsche rollte laut vorbei und hier und da hörte Mann lautes Lachen aus den Tavernen.

Sie wusste was sie hier tat. Sie suchte noch immer Lina. Den ganzen Tag waren sie durch die Gassen gezogen und hatten nach ihr Ausschau gehaltne.

Jedes Armenhaus, jede Bar und Kneipe, fragten sie nach dem kleinen blonden Mädchen. Sie schien wie vom Erdboden verschluckt. Nadine lief weiter in die Gasse hinein.

Sie war sich nicht sicher, welche Welt sie mehr verabscheute. Allein Gernot und Lina waren der Grund, warum ihr diese Welt doch noch lieber war.

Nur Lina war verschwunden und sie würde sie ewig suchen wenn es sein musste. Nadine erstarrte und sah sich um. Eine Mann in zerfetzten Hosen und einer dreckigen Jacke sah verängstig zu ihr rüber.

Ihr sucht ein Mädchen nicht wahr? Lina, die kleine mit dem blonden Haar.? Nadine wurde hellhörig.

Wisst ihr wo sie ist? Bringt mich zu ihr.? Sie ging näher zum Mann. Er sah sich um. Das kostet aber was.?

Er hielt die Hand auf. Nadine kramte in ihren Taschen. Ihre Zofe hatte ihr etwas Geld gegeben. Sie grabschte einmal in das Säckchen und drückte ihn etwas Geld in die Hand.

Reicht das?? Der Mann grinste und zeigte seinen Zahnlosen Mund. Dann nickte er und humpelte in einen kleinen finsteren Gang hinein.

Nadine folgte ihm mit Abstand. Unheimlich war es ihr schon, aber vielleicht wusste er ja wirklich wo das Mädchen war. Er winkte ihr zu. Kommt, kommt.?

Sagte er. Er bog ab. Ein lautes Knartschen war zu hören, versetzt mit dem Knacken von splitterndem Holz. Nadine beschleunigte.

Sie sah eine alte Holztür, die ins Schloss zu fallen drohte. Sagte sie leise, als sich ein Splitter in ihre Hand bohrte.

Sie trat in den Raum. Er war nur matt beleuchtet und hier und da zogen sich Spinnweben. Von dem Mann keine Spur. Ihre Stimme wurde sofort vom Raum verschluckt.

Sagt, wo ist die Kleine?? Zu spät hörte sie wie der Riegel vor die Tür viel und wie man sie an den Haaren packte. Lassen sie mich los!?

Ihr seit sicher viel wert als Geisel.? Es war die heisere Stimme des Mannes. Sein warmer Atem zog sich durch Nadines Nacken und sein mieser Geruch umschloss sie.

Er packt um ihren Bauch und drückte zu. Sofort blieb Nadine die Luft weg. Mit der anderen Hand hatte er noch immer einen Haarschopf von ihr.

Nadine kreischte, rief um Hilfe. Blut und Tot?. Los lassen! Lassen sie mich sofort los!? Blut und Tot, überall?.. Nadine rannte los, griff nach einer herumstehenden Holzlatte.

Der Schmerz durchzog sie und ein Schrei des Entsetzten entwich ihr, als der Mann ruckartig an ihren Haaren zog.

Bleib hier, du Hure!? Der Mann hielt sich die Hände vor sein Gesicht und brach fast zusammen. Als er wieder aufsah, war seine Lippe aufgeplatzt und die Wange hatte sich in ein tiefes Rot verfärbt.

Na warte.? Drohte er. Das Mädchen lachte dreckig. Einmal muss jeder sterben. Manch einer früher, manch einer später.? Sie zog die Latte voll durch.

Das hatte Nadine schon einmal gehört. Ja damals, als es das erst mal geschah? Nadine wollte schreien, konnte aber nicht. Sie konnte nicht denken nicht handeln, einfach nur dastehen und zusehen wie sie selber gerade jemanden zu tot prügelte.

Blut und Tot überall? Blut und Tot, Blut und Tot?. Komm in unsere Welt! Der Mann lag am Boden, hielt seine Arme hoch.

Sein Geicht war von Blut überströmt und seine Augen zwinkerten wild. Verschont mich! Bitte, verschont mich!? Ja, ja ich verschone dich.

Oh bitte, ich will dich verschonen. Ich muss aufhören. Überall ist Blut und Tot.? Raste es durch ihren Kopf.

Die Szene ging weiter. Ein dreckiges Lachen. Komm, mein Freund. Geh mit mir hinunter. Da wo es Blut und Tot gibt.? Sie hob die Latte und rammte sie ihm, mit einer unnatürlichen Kraft, in seinen Brustkorb.

Dann drehte sich Nadines Kopf zu ihr, sah sie an. Sie streckte die Hand aus. Komm, weiter. Immer weiter hinab, Nadine.

Immer weiter in unsere Welt. Komm, wir brauchen dich. Wir wollen dich.? Bi-bieb Das Lachen zerriss ihr das Trommelfell und als Nadine ihren Körper anstarte, die Szene betrachtete die sie oder ihr jemand anderes?

Luft, sie musste atmen! Atmen schnell, Luft! Sie richtete sich auf und zog laut die Luft ein. Das Zimmer war dunkel, allein das monotone bi-bieb von ihren Apparaten war zu hören.

Sie starrte in die Leere. Der Schrank, gegenüber von ihrem Bett, der Schrank wo Lena sie hineinschupsen wollte, er öffnete sich.

Erst sah sie es kaum, doch dann erkannte sie, wie die Türen langsam aufgingen. Alle ihre Muskeln verkrampften sich, sorgten für ihre vollkommene Regungslosigkeit.

Ihr Herz raste, um sie rum verschwan das Zimmer, der Schrank hüpfte wild hin und her, das Fenster war mitten im Raum?.

Nadine zwang sich ihre Hand zu bewegen. Wie ein Krampf zog es ihr durch die Finger. Sie fasste den Knopf am Bett und drückte drauf.

Erst nur einmal kurz dann immer mehr und schneller. Ein kalter Wind trat durch die Tür und trug ein leises Wispern mit sich.

Komm, komm sei unser Gast. Hinab, immer weiter. Blut und Tot ist überall, hier in unserer Welt.? Ketten rasselten, das Surren der Kamera, das Zischen der Coladose?.

Um Himmels Willen, Kind?? Als Birgit das Licht einschaltete, lag das schon alt vertraute Zimmer vor Nadine. Der Schrank gähnte sie mit einigen Kleiderbügen in sich an und das Piepen war so monoton und gleichwidrig wie immer.

Birgit trat an Nadines Bett. Was ist? Warum hast du den Knopf gedrückt?? Sie hatte einen sorgevollen Blick.

Du schwitzt ja.? Nadine regte sich nicht, starrte noch immer in den Schrank. Nein Kind, du bekommst bestimmt keine Tabletten mehr.? Hörte sie Birgit leise sagen.

Heike Sanda am Eine Serenade des Wahnsinns, ohne Melodie und mit stets den gleichen Worten. Sie wippte vor und zurück. War es jetzt Morgen?

Sie hörte ein dünnes, hohes Wimmern. Wo kam es her? Aus ihrer Kehle, begriff sie endlich. Es war niemand hier.

Ihr Peiniger würde irgendwann zurückkehren mit dem unvermeidlichen Hamburger und der Flasche Cola, die dann wieder lange, lange Zeit reichen musste.

Und mit einer Waschschüssel, falls mal wieder ein Kunde zu bedienen war. Sie legte den Kopf in den Nacken und schaute zur linken oberen Zimmerdecke hinauf, zur Linse der Kamera, die manchmal aufnahm, was in diesem Raum geschah.

Was sie ertragen musste ging weit über gewaltsamen Sex hinaus. Hier, in diesem Keller, war alles erlaubt. Das böse Auge der Kamera zeichnete Dinge auf, von denen sie bis vor kurzem nicht einmal gewusst hatte, dass man sie erleben und ÜBERleben konnte.

ER verkaufte die Videos für teures Geld. Keine Animationen, nichts getürkt. Alles echt. Jeder einzelne, verdammte Tropfen Blut.

Sie erschauerte. Hinunter, abwärts, hinunter, hinunter Sie war nicht die erste. Das wusste sie.

Seit dem Moment, in dem sie die Einkerbung in der Wand entdeckt hatte, fast unmittelbar hinter ihr, in Höhe der Schulter. Stammten diese Worte von ein und demselben Mädchen?

Sie wusste es nicht. Versuchte, sie sich vorzustellen. Wer mochte sie gewesen sein? Wie ausgesehen haben? Daran, was aus ihr geworden war, dachte sie lieber nicht.

Abwärts, hinunter, hinab, weiter, weiter, immer tiefer, es geht noch weiter, immer noch tiefer, hinunter, hinab, hinab Die Fessel hatte eine Stelle an ihrem Bein hinterlassen, die aufgerieben und verkrustet war.

Es juckte entsetzlich. Gedankenverloren kratzte sie sich den Schorf von der Wunde. Ein knackendes Geräusch war die Folge.

Nie konnte sie sich sicher sein, wann die Kamera aus- und wann eingeschaltet war. Wann sie unbeobachtet war.

Er liebte es, sie heimlich zu observieren, liebte es, sie bei einem Fehler zu erwischen. Einem, den er dann bestrafen konnte.

Ah, er war ein Meister im Bestrafen! Und ganz, ohne ihre Haut zu verletzen. Einmal, ganz am Anfang, da hatte sie sich aus Angst vor einer dicken, fetten Spinne eng an die Wand gedrückt und sich dabei eine Schürfwunde an der Schulter zugezogen.

Sofort war er dagewesen. Was ihr denn wohl einfiele, hatte er gefragt. Sie wisse doch sehr genau, dass sie für die Kunden immer appetitlich aussehen müsse.

Ob sie glaube, dass verschorfte Haut wie bei einer sechsjährigen Rotznase besonders erotisch wirke?

Er werde sie schon lehren, sich besser in Acht zu nehmen! Und dann hatte er ihr Stecknadeln unter die Zehennägel geschoben und diese so lange hin und her bewegt, bis sie abbrachen.

Sie hatte eine Ewigkeit lang nicht stehen können. Wie lang genau, wusste sie nicht, jedes Zeitgefühl war ihr verloren gegangen.

Das nächste Mal, wenn sie nicht kooperiere, werde er ihr einen Holzspan in die Eingeweide rammen.

Das hatte er ihr angedroht. Sie hielt ihn dazu durchaus für fähig. Oh ja, sehr fähig sogar. Deshalb hielt sie sich lieber ruhig.

Ein hohles Kichern war die Antwort. Du bist Fleisch, nichts als Fleisch. Nur Menschen haben Namen. Das abermalige Knacken verriet ihr, dass er die Verbindung bereits wieder gekappt hatte.

Nur Fleisch. Kein Mensch. Kein Tier. Weniger als ein Tier. Nichts als Fleisch. Sie spürte, dass ihr die Tränen die Wangen hinunter liefen.

Ohne Schluchzen. Einfach so. Hinab, hinab, hinunter. Immer noch tiefer hinunter. Ganz tief hinab Nenn mich doch wie du willst.?

Ein fast schon krankes Lachen entwich ihrem Mund. Sie schreckte zurück. Hatte sie das gesagt? War sie das gewesen? Nein, die Stimme war es.

Die Stimme die ihr immerzu etwas flüsterte. Ein leises Wispern in ihrem Kopf, jetzt hatte es einen Weg gefunden sich von ihrem Geist zu lösen.

Sie wurde selbstständig. Sie sah sich um. Schnell huschte sie zur Wand an die Kamera. Sie hatte Tage damit verbracht den toten Winkel auszurechnen.

In Mathe hatte sie immer eine eins gehabt, trotzdem war das rechnen ohne Taschenrechner und Papier und Stift nicht leicht.

Aber jetzt war es klar. Sie hob eine Decke hoch. Unter ihr lag verborgen eine durch getrennte Coladose. Sie Hatte unter der Bettdecke sie so lange hin und her gedreht, bis sie aus einander viel.

Wieder spiegelte sich ein hämisches Grinsen auf ihren Lippen ab. Der Plan war leicht. Das Durchführen schwerer.

Sie schob die kaputte Dose unter ihr dreckiges Shirt und lief zu ihrem Schlafplatz. Mit dem Rücken zur Kamera verstaute sie die Dose. Blut, Blut und Tot??

Blut und Tot ist überall. Überall, überall, überall.? Sie drehte sich um und sah mit glasigen Augen zur Kamera.

Jeder muss mal sterben.? Manch einer früher und manch einer später.? Sie lachte kurz auf. Nadine drehte sich wieder zur Wand.

Blut, Blut und Tot, Blut und Tot ist überall?? Sie verzog ihr Gesicht traurig und sagte leise:? Du armes Ding, bist du traurig.

Du musst keine Angst haben. Komm, komm ich werde dich trösten.? Sie seufzte und schlug sich gegen den Kopf. Seit endlich ruhig!? Ihr sollt eure verdammte Schnauze halten!?

Psssst, leise.? Nadine hatte ihren Finger an den Mund gelegt. Sie können uns hören. Wir müssen unseren Plan ausführen.

Gleich wenn sie kommen.? Sie kicherte. Flüchtig stieg Panik in ihr auf, dass sie sich wieder die Schulter aufgeschürft haben könne, doch der Gedanke war ohne Substanz.

Was war los mit ihr? Hatte sie einen Schock erlitten? Verlor sie jetzt langsam den Verstand? Der Begriff "Gespaltene Persönlichkeit" tauchte flüchtig in ihrem Kopf auf, irgendwo hatte sie schon mal davon gehört.

Als wäre dieser Albtraum auch so nicht schon schlimm genug! Der nächste Begriff war "Besessenheit". Gewaltsam blockte sie ihn ab. Denk nach, Nadine.

Denk an etwas anderes. Der Erlkönig. Verzweifelt versuchte sie, sich an die Worte des Gedichtes zu erinnern, ihrem Geist etwas zu tun zu geben.

Sich selber zu beweisen, dass sie immer noch die Kontrolle über ihr Selbst hatte. Vom Blute färbt sich die Erde rot Nein, das war es nicht.

Etwas anderes. Also, die Quadrate über der Hypotenuse eines gleichschenklichen Dreiecks Hör auf," schrie sie verzeifelt. Ein dünnes Kichern tief in ihrem Hirn war die Antwort.

Welches sind meine Lieblingsschriftsteller? Nein, der nicht. Ich werde nie wieder einen Horrorroman anfassen, so lange ich lebe.

Das schwöre ich. Defoe, richtig. Ihre Eltern wissen nichts von ihrem Freund, sie will es ihnen erst erzählen, wenn es wirklich ernst ist — sie sind bei dem Thema etwas streng.

Sie verbringen viel Zeit miteinander, er stellt sie seinen Freunden vor. Loverboys sind junge Männer, die von organisierten Prostitutionsringen angeheuert werden.

Sie finden jüngere Mädchen, die sie so lange manipulieren und von sich abhängig machen, bis diese für sie anschaffen gehen. Aus Liebe und Naivität.

Wie bei Lena. Sie ist kein Einzelfall: In Deutschland gibt es mittlerweile Vereine, die sich spezifisch mit der Prävention der Loverboy-Masche beschäftigen.

Er wird immer fordernder und ungeduldiger. Irgendwann erzählt er Lena, er hätte Schulden, die er nicht abbezahlen kann.

Und sie könnte ihm helfen, an das Geld zu kommen, indem sie mit fremden Männern gegen Bezahlung schläft. Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt null Berührungspunkte mit diesem Milieu.

Ich war da immerhin erst 17 Jahre alt. Aber irgendwie hat er mich dann überzeugt, das mitzumachen. Es war schrittweise. In einem Laufhaus hat sie nie gearbeitet — sie war ja damals noch minderjährig.

Ich bin einfach dagelegen. Er hat mich kurz angetatscht und dann hat er sich angezogen und ist aus dem Zimmer hinausgegangen.

Das erste Mal war nicht schlimm. Drogen habe ich nie genommen, hat er auch nicht. Wir haben nur manchmal Gras geraucht. Aber ich habe es einfach gemacht und nicht wirklich mitgedacht.

Das Geld hat er abkassiert, sie hat nie etwas davon gesehen. Angst und Scham sind genau die Gründe dafür, warum sie keinem davon erzählt.

Ihrer Familie erzählt sie, sie würde bei ihren Freundinnen abhängen oder in die Stadt gehen, während sie mit fremden Männern für Geld schläft.

Das Verhältnis zu ihren Eltern ist gut. Auch dieses Bild wurde für die Geschichte nachgestellt. Die beiden Models sind nicht die Personen aus dem Artikel.

Deswegen ist die Masche ja auch so gemein. Lena kommt aus einem stabilen Umfeld — trotzdem beginnt sie irgendwann, ein Doppelleben zu führen.

Aus Liebe zu ihrem Freund, der nun auch ihr Zuhälter geworden ist. Vormittags sitzt sie ganz normal im Unterricht und abends ist sie eine minderjährige Prostituierte.

Ihre Noten lassen nicht nach und sie lässt sich nichts anmerken. Aber wie kommen die Loverboys überhaupt zu ihren Opfern?

Eine von Tausend ist Lena nicht. Irgendwann wird ihr klar, dass sie nicht die einzige ist, die für ihren Freund und seine Kumpels anschaffen geht.

Aber es nimmt einfach kein Ende. Sie will aussteigen, aber es scheint zuerst unmöglich. Sie hat Angst davor, was er tun würde, wenn sie aufhört, und andererseits liebt sie ihn noch irgendwie.

Wie viele Mädchen der Loverboy-Masche zum Opfer fallen, ist nicht bekannt, da die meisten Fälle nicht angezeigt werden.

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2 thoughts on “Vom zuhГ¤lter eingeritten

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM.

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